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Canyon hat gerade das patentierte Keep It Stable (KIS)-Lenksystem angekündigt, das darauf abzielt, die Kontrolle des Fahrers zu verbessern. Polymerfaserbänder sind an einem Nockenring um den Gabelschaft befestigt, und die Bänder sind an einer einstellbaren Zugfeder im Oberrohr befestigt. Canyon weist darauf hin, dass auch Fahrzeuge wie Autos und Boote über Systeme verfügen, um die Lenkung zentriert zu halten. Die Marke beschreibt weiterhin die Vorteile des Systems:
Bei Fahrrädern bietet die Hinzufügung eines zentralen Bezugspunkts und einer Gegenkraft beim Lenken klare Vorteile für fast jeden Aspekt des Fahrens. Von der Erhöhung der Stabilität bei jeder Geschwindigkeit und einem vorhersehbareren Fahrverhalten bis hin zum Herausfiltern von Durchbiegungen des Vorderrads und der Verringerung der Ermüdung des Fahrers hilft KIS sogar dabei, Drifts zu kontrollieren und Untersteuern zu minimieren. Wenn der Weg wieder bergauf geht, gibt das System weiter nach, wodurch das Klettern effizienter wird, indem das Durchschlagen der Räder aktiv bekämpft wird, wodurch die Kraftstöße reduziert werden, die der Fahrer zum Halten des Gleichgewichts benötigt.
Hier gibt es viel auszupacken. Es erscheint sinnvoll, dass das System dazu beitragen sollte, einige Durchbiegungen des Vorderrads herauszufiltern, indem es den Widerstand gegen Unebenheiten erhöht, die den Fahrer andernfalls aus der Spur bringen könnten. Und da Fahrer solchen Auslenkungen von Natur aus durch Muskelkontrolle widerstehen, sollte es die Ermüdung verringern, wenn sie dies nicht tun müssen (oder zumindest seltener oder mit weniger Kraft tun). Die Kehrseite ist natürlich, dass beim Drehen der Stangen ein gewisser zusätzlicher Widerstand entsteht.
Die Reduzierung des Radflatterns bei Anstiegen ist ein vielversprechender Vorteil und kann dazu führen, dass der Lenkwinkel immer flacher wird. Breite Lenker tragen auch dazu bei, dass die Räder wandern, sodass Fahrer mit dem KIS-System möglicherweise feststellen, dass sie noch breiter fahren können.
Zumindest scheint es, dass dieses System gewöhnungsbedürftig sein wird, insbesondere für erfahrene Fahrer.
Laut Canyon erhöht das KIS-System das Gewicht um etwa 110 g und sollte keine Wartung erfordern, da es sich im Rahmen befindet. Unklar ist, wie die Nocke am Gabelschaft befestigt wird und ob dies den Austausch der Gabel aufwändiger macht.
Ein Schieber oben am Oberrohr dient zum Einstellen der Federspannung, sodass der Fahrer den Grad der Stabilisierung einstellen kann, den er bevorzugt. Es ist nicht klar, ob dies für diejenigen, die die traditionelle Lenkung bevorzugen, vollständig ausgeschaltet werden kann.
Laut Canyon verfügt das System außerdem über einen Rotationsstopp, um zu verhindern, dass der Lenker bei einem Sturz auf das Oberrohr prallt. Dies ähnelt den Headset-Stopps, die Canyon zuvor beim Spectral verwendet hat, und dient einem ähnlichen Zweck wie Treks Knock Block.
Das KIS-System soll ab Sommer 2023 in die Spectral-Modelle integriert werden. Weitere Informationen von Canyon.
Wir werden diesen Beitrag aktualisieren, sobald wir mehr über den Canyon-Lenkstabilisator erfahren. Teilen Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren unten mit.

